1.03 - Roy
Langinhalt
Walters Labor hat ein Klavier bekommen, was diesem sehr hilft sich zu konzentieren. Er hat herausgefunden, dass das Gas in Kombination mit dem Stickstoff der Luft verfestigt wurde. Durch die Bewegungsunfähigkeit erstickten die Menschen im Bus.
Charly meldet sich mit Informationen über einen Mann, welcher mit dem Vorfall in Verbindung gebracht werden könnte, doch er entspreche nicht gerade dem typischen Täterprofil. Ein Raum weiter erkennen sie massig Bilder von Vorfällen: Es sind auch das Flugzeugunglück und das Busunglück dabei und alle Zeichnungen wurden vor dem jeweiligen Vorfall angefertigt. Sie wollen mit dem Mann reden.
Olivia hat sich erneut auf den Weg zu Massive Dynamic gemacht. Olivia ist aufgefallen, dass jeder Fall, den sie behandelt, eine Verbindung zu Massive Dynamic habe. Nina Sharp streitet alles ab, gibt Olivia aber Informationen über den Fall, denn es traten bereits zuvor ähnliche Fälle auf.
Im Gespräch mit Zeichner Roy hat Peter die Ansicht, dass der Mann nicht lügt. Er hat ihnen erzählt, dass er die Vorfälle sehen könne und dann zeichne. Walter meint, dass der Mann vermutlich hellsehen kann. Er habe jedoch höchstwahrscheinlich keine Kontrolle über diese Fähigkeiten. Er wolle eine Möglichkeit finden, dies zu beweisen.
Olivia spricht Broyles an und beschwert sich darüber, dass er ihr nicht von dem anderen Fall erzählt habe. Er meint, dass dies zu ihrem Schutz geschehe und sie nach und nach mehr erfahren werde - wenn es so weit ist.
Walter schickt Roy in einen Computertomographen, doch dort geschieht etwas Seltsames mit ihm. Sie finden heraus, dass Roy Metall im Blut hat und müssen nun erkunden warum dies der Fall ist.
Walter erinnert sich, dass er sich mit William Bell, dem Gründer von Massive Dynamic und seinem damaligen Parter, bereits damit beschäftigt haben. Er erzählt von einem Experiment, bei welche geheime Netze entwickelt werden sollten, was so weit ging, dass Personen Stoffe injiziert wurden, mit welchen geheime Nachrichten ausgetauscht werden konnten. Roy war als Kind offensichtlich Teil dieses Experiments und hat eine Berillium-Mischung injiziert bekommen. Es muss aber irgendjemand an diesem Experiment weiter gearbeitet haben und Roy wird als Übermittlung genutzt.
Sie wollen nun heraus finden, wer der Sender der Informationen ist und Walter hat bereits einen Plan. Er müsse die Funktionen von Roys Gehirn umpolen, was mit einem Gerät möglich sein, das er vor 25 Jahren entwickelt hatte. Es befinde sich hinter der Wand seines alten Hauses.
Olivia und Peter machen sich also auf den Weg zu dem alten Wohnhaus. Sie treffen leider niemanden an, doch Olivia will den Eigentümer herausfinden. Peter hingegen will einfach so versuchen in das Haus hinein zu kommen.
Astrid und Walter bereiten Roy vor. Der ist etwas erleichtert, dass es eine rationale Erklärung für seine "Fähigkeit" gibt.
Peter und Olivia sind mittlerweile im Haus, finden das versprochene Gerät aber nicht. Doch bevor sie aufgeben erinnert sich Peter an einen versteckten Essensaufzug in dem sich früher oft versteckt hatte.
Zurück im Labor bringen Peter und Olivia das gesuchte Gerät zu Walter, woraufhin diese mit den Untersuchungen beginnen können. Mittendrin tauchen zwei Studenten vor dem Raum auf, welche eine Vorlesung gesucht hatten, Olivia schickt sie weg.
Walter will die Metalle umsortieren und erwartet, dass die Bilder in Worte gewandelt werden. Es klappt zunächst nicht, doch dann beginnt Roy Latein zu reden. Astrid erkennt die Sprache und versucht die Worte zu verstehen. Sie verstehen "Es war die gesamte Zeit in ihr".
Olivia erinnert sich an den Agenten, welcher sich von der toten Drogenfahnderin verabschieden wollte, sie untersucht die Leiche und findet Einschnitt in ihrer Hand.
Olivia will herausfinden, was die junge Frau in ihrer Hand hatte und plötzlich empfängt Roy etwas in ihrer eigenen Sprache: Es wird ein Treffpunkt ausgemacht, wohin Olivia sich auf den Weg macht.
